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Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
14. February 2006 - 05:45 Uhr

Letzter Praktikumstag
09.02.2006 - 09.02.2006
Auckland
Mein letztes Projekt bei "The Church" ist mittlerweile abgeschlossen und so nutze ich noch die letzten Stunden im Büro, mich auf die Zeit nach Neuseeland vorzubereiten. Mittlerweile habe ich schon einige Bewerbungen für den nächsten Job herausgeschickt und es gibt noch so einige zu schreiben.

Gegen halb fünf, überreicht mir Jon dann mein Arbeitszeugnis und der Zeitpunkt des Verabschiedens ist gekommen. Es ist wirklich eine sehr angenehme Zeit gewesen und die Zusammenarbeit mit Jon, Simon und Jarred hat mir einen guten Einblick in den Agenturalltag gegeben.

Der Abend gehört heute leider nicht dem Abschied von Auckland, sondern dem Kofferpacken und Groß-Reine-Machen. Aber auch das hält sich in Grenzen, da wir recht gut organisiert sind und - ein großer Dank dafür an Heike - schon viel vorsortiert ist.
Heike Schmalhorst
Heike
Schmalhorst
heike-wd@web.de
Rheda-Wiedenbrück
Germany
14. February 2006 - 05:44 Uhr

Morning-Tea und Lunch zum Abschied
08.02.2006 - 09.02.2006
Auckland
Am Donnerstag um 10 Uhr ist ein Morning Tea, das bedeutet, daß sich alle Janssen-Cilag Kollegen wegen eines besonderen Anlasses zu Sandwiches, Obst und Schokoladenkuchen in der Cafeteria treffen.
Heute hat Talia den Morning Tea extra für mich vorbereitet, als Dankeschön für meine Arbeit. Jan, General Director, also die Chefin von JC Neuseeland spricht ein paar Worte und überreicht mir Geschenke, und während ich mich auch bedanke wächst der Kloß in meinem Hals. Zum Glück ist die Atmosphäre so locker, daß ich gut darüber wegkomme.
Als Geschenke habe ich zwei Kalender und eine besonders schöne Kette bekommen. Die Kette ist typisch Neuseeländisch und hat die Form eines Fischhakens. Der Fischhaken, Fishhook, symbolisiert den Haken mit dem der Ur-Vorfahre der Maori, Maui, die Nordinsel von seinem Boot, der Südinsel, aus gefangen hat. Der Fishhook soll Erfolg und eine gute Zukunft bringen.
Auf unserer Rundreise werde ich allerdings lieber den schönen Jadestein, hier auch Greenstone genannt, tragen, den ich von Reinhard zu Weihnachten bekommen habe.

Am Freitag laden mich Melanie, die Kollegin die jetzt für Leanne da ist, Lissa und Tina zum Lunch ein. Wir gehen in ein nettes Bistro und lassen uns eine Pizza schmecken. Ich bin erstaunt, wie locker ich mich mittlerweile unterhalten kann. Vielleicht habe ich ja doch was gelernt ;-)
Als ich am späten nachmittag die Firma verlasse, im Gepäck ein weiters kleines Geschenk von Melanie, für meine Unterstützung in ihren ersten Wochen, einem Arbeitzeugnis von Karen und vielen guten Wünschen für unsere Reise und die Zukunft, ist das schon komisch. Einerseits bin ich traurig und andererseits freue ich mich riesig auf die bevorstehenden sechs Wochen. Mir hat die Zeit bei JC gut gefallen. Ich habe viel gelernt, Englisch und Büroleben. Außerdem kenne ich jetzt viele nette Menschen in Neuseeland, denen ich allen versprechen musste mich zu melden, spätestens wenn ich weiß, bei welcher Firma ich in Deutschland anfange. Vielleicht ist es ja Janssen-Cilag.
Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
14. February 2006 - 05:43 Uhr

TheChurch Abschieds-Lunch
08.02.2006 - 08.02.2006
Auckland
So langsam geht unser Praktikum dem Ende entgegen. Da Simon morgen wieder einmal zum Studio nach Wellington fliegt, wird unser Friday-Lunch schon auf heute verlegt und zum Abschied darf ich entscheiden, wo es hingehen soll.

Um nicht quer durch die Stadt fahren zu müssen, fällt meine Wahl auf das "Deve". Die Küche ist wirklich gut und die Preise sind angemessen. Und dieses Essen ist nicht das einzige Präsent zu meinem Abschied: als kleines Dankeschön überreichen mir Simon, Jon und Jarred ein keines Päckchen. Etwas überrascht, als Mann so etwas geschenkt zu bekommen, weiß ich dennoch dieses typisch neuseeländische Geschenk sehr zu schätzen. Eine Kette mit einem großen Jade-Stein in Form eines langgezogenen Tropfens wird sicher in den letzten Wochen mein ständiger Begleiter sein. Und wenn ich wieder zurück in Deutschland bin, mich an die Zeit hier in Neuseeland erinnern.
Heike Schmalhorst
Heike
Schmalhorst
heike-wd@web.de
Rheda-Wiedenbrück
Germany
07. February 2006 - 14:47 Uhr

Bewerbungsgespräche um drei Uhr morgens
06.02.2006 - 06.02.2006
Auckland, Bed in Room 123
Nach dem Feueralarm vor zwei Wochen, machen wir diese Nacht noch eine Steigerung davon mit.

Um drei Uhr morgens klingelt mein Handy!!! Es ist eine Pharmafirma aus Deutschland, die ein telefonisches Bewerbungsgespräch mit mir führen will. Schon mal an die Zeitverschiebung gedacht? Zum Glück bin ich wenigstens so wach, daß ich das Gespräch vernünftig verschieben kann.

Die Leute in den Firmen scheinen meine Anschreiben garnicht zu lesen, dort steht nämlich drin, daß ich in Neuseeland bin und auch wie lang.

Eine Firma hat mich schon eingeladen am 14. Februar zu einem Gespräch nach Mannheim zu kommen. Ob die wohl die Anreisekosten übernehmen?
Heike Schmalhorst
Heike
Schmalhorst
heike-wd@web.de
Rheda-Wiedenbrück
Germany
07. February 2006 - 14:44 Uhr

Waitangi-Day in Whatipu
05.02.2006 - 05.02.2006
Whatipu
Heute ist Waitangi-Day, der Neuseeländische Nationalfeiertag (siehe Blog), und das bedeutet für uns mal wieder einen Tag frei.

Wir möchten noch einmal an die Westküste fahren und mieten uns dafür ein Auto. Der Weg führt uns nach Whatipu in den Waitakere Regional Park, 40 km von Auckland entfernt.

Zuerst wird etwas gewandert, allerdings nur ca. 20 Minuten zu den Whatipu Caves. Diese Höhlen haben wir uns allerdings etwas spektakulärer vorgestellt und unsere Taschenlampen kommen nicht zum Einsatz.

20 Minuten wieder zurück und wir entscheiden, daß ist für heute genug. Den Plan nach Karekare (siehe Blog) weiterzufahren, um dort an den Strand zu gehen schmeissen wir über den Haufen. Wir hatten nämlich nicht damit gerechnet, das hier in Whatipu der Strand so schön und einsam ist. Wir teilen ihn uns mit höchstens zwei Familien, ein paar Spaziergängern und Anglern.

Nach einem gemütlichen Nachmittag, mit viel lesen und schlummern im Schatten unseres Regenschirmes, krönen wir den wunderschönen Tag mit einem wolkenlosem Sonnenuntergang.
Heike Schmalhorst
Heike
Schmalhorst
heike-wd@web.de
Rheda-Wiedenbrück
Germany
05. February 2006 - 14:45 Uhr

Rangitoto zum Zweiten
03.02.2006 - 03.02.2006
Auckland
Der erste Blick aus dem Fenster heute morgen sagt uns, es ist Rangitoto-Wetter. Also stehen wir für einen Samstag früh auf, packen unsere Rucksäcke und sitzen um 9.15 a.m. auf der Fähre.

Sie bringt uns in knapp 30 Minuten zu der Vulkaninsel, die es uns im Oktober schon angetan hatte. Schwarze Vulkangeröllfelder, dschungelähnlicher Wald und schwarze Strände.

Wir lassen die Touristenmeute voranziehen und schlagen den Weg zur McKenzie Bay ein. Leider ist dieser Weg nur eine Schotterstraße ohne Schatten und als der Leuchtturm vor der McKenzie Bay, unser eigentliches Ziel für heute, in Sicht kommt, sind wir schon fast gar. Die Pause am Strand , mit Abkühlung im Meer ist jetzt genau das Richtige.


Weiter Richtung Gipfel wird es noch heißer, da kaum ein Wind weht und die schwarzen Steine die Hitze der Sonne hervorragend speichern und wieder abgeben.

Da wir den Gipfel mit seinem großen Krater schon kennen, biegen wir kurz vorher in den Wilson Forrest Track ein. Dieser Weg ist ganz nach unserem Geschmack; ein enger gewundener Pfad durch dichtes Grün.

Als wir nach ca. fünf Stunden Wanderung wieder am Anleger ankommen, bin ich fix und fertig. Jetzt freue ich mich riesig auf die von Reinhard versprochene eiskalte Cola, die ich auf der Fähre zurück nach Auckland trinken werde. Puh, war das heiß heute auf Rangitoto!!!
Wenn Auckländer einen Strandtag einlegen...
Blick auf Auckland mit den beiden Vulkanen auf der Halbinsel Devonport im Vordergrund
Leuchturm auf der westlichen Seite von Rangitoto
Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
04. February 2006 - 13:58 Uhr

Die Zeit verrinnt
30.01.2006 - 30.01.2006
Auckland
Die letzten zwei Wochen Praktikum sind angebrochen und trotz dass wir uns schon riesig auf die Südinsel freuen, ist es schon ein komisches Gefühl. Heute Abend treffen wir Diana und Magret noch einmal und sehen uns ihre Fotos vom Süden an. So bekommen wir auch noch einige Tipps, was wirklich lohnenswert ist, und was nicht.

Die beiden sind jetzt die letzten Tage in Auckland, bevor sie eine Woche vor ihrer Rückreise nach Deutschland noch einen kleinen Abstecher machen: Diana verbringt noch eine Woche in Sydney/Australien und Magret fliegt für die gleiche Zeit mit Margot (Holland) und Claudia (Deutschland) noch nach Fiji.

Uns fällt auf, dass von den vielen bekannten Gesichtern der ersten Zeit im Campus nicht mehr viele übergeblieben sind. Und bei Christin ist es noch extremer: sie ist bereits wieder in Deutschland gewesen und treibt sich nach wenigen Wochen schon wieder hier herum - ist der Grund Heimweh oder Fernweh?
Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
04. February 2006 - 13:57 Uhr

Auckland Aniversery - Auckland Philhamonika
29.01.2006 - 29.01.2006
Auckland
Jetzt ist das Jahr schon wieder einen Monat alt und wir fragen uns, wo die Zeit geblieben ist. Wir wissen es nicht. Wir wissen bloß, dass es immer viel zu erleben gibt.

Heute Mittag zum Beispiel freuen wir uns auf einen ganz besonderen Event. Anlässlich des 166. Geburtstages von Auckland, hat die Hafengesellschaft im Rahmen des Auckland Harbour Festivals zu einem Open-Air-Konzert der Auckland Philhamoniker eingeladen.

An den Hafen-Restaurants und einigen Kinderkarussels vorbei, betreten wir den großen Anleger, an dessen Seite einige der teuersten Boote ihren Liegeplatz haben. Sonst als Parkplatz für die Mitglieder des Jachtclubs genutzt, steht dieser Steg heute ganz für die riesige Bühne und die Zuschauer zur Verfügung.

Pünktlich eine halbe Stunde später als angekündigt, betreten die Musikerinnen und Musiker die Bühne und nehmen unter einem gewaltigen Muscheldach Platz.

Fast anderthalb Stunden höchsten Musikgenuss können wir heute kostenlos in einer der schönsten Kulisse von Auckland genießen. Wir sind froh, dass es die Sonne einigermaßen gnädig mit uns meint und wir es das ganze Konzert "aushalten".
Konzert im Hafen
Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
04. February 2006 - 13:56 Uhr

Auckland Aniversery - Concert in the Park
28.01.2006 - 28.01.2006
Auckland
Nach dem der Wecker heute schon früh klingelt hat und wir einen Blick aus dem Fenster geworfen haben, entscheiden wir uns, nicht nach Rangitoto über zu setzen. Fleißige Leser werden wissen, dass diese Vulkaninsel vor dem Hafen von Auckland noch Strände und Wanderwege zu bieten hat, die wir uns unbedingt noch anschauen wollen - aber nur bei beständigem Sonnenschein.

Bei einem bedeckten Himmel wie heute, gehen wir lieber in den Park. Nach einer Shoppingtour in Newmarket jammen wir zu wirklich gutem Jazz im Domain-Park. Die Aucklander sind wieder mit Kühlbox und Klappstühlen angerück und genießen das Wochenende.

Nach dem Ende dieses Konzerts mit vier stimmgewaltigen Sängerinnen aus Auckland und Wellington, wechsel wir die Location und lassen uns im Albert Park von heimischen Bands unterhalten. Hier ist das Publikum wesentlich jünger und ab und zu kommt uns passend zur relaxten Musik ein Geruch von Gras in die Nase.

Wir genießen jedenfalls die Stimmung und lassen uns neben der Bühne auf unseren Decken nieder.

Um den Tag gebührend zu beenden, haben wir uns am Hafen ein Feuerwerk bestellt. Ok - wir sind natürlich nicht so und lassen auch die anderen etwas davon abhaben. Wie der Zufall so will, passt das Spektakel sowieso gerade ganz gut zum 166. Geburtstag von Auckland ;-)
entspanntes Verweilen im Albert Park
Sonnenuntergang an der Princess Wharf
Feuerwerk an der Princess Wharf
Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
04. February 2006 - 13:55 Uhr

Auckland Anniversaire - Shopping
27.01.2006 - 27.01.2006
Auckland
Unter diesem Motto steht dieses Wochenende das Fest um die Gründung Aucklands. Ein langes Wochenende für uns und für die Auckländer der passende Zeitpunkt für das alljährliche Hafenfest und einige Konzerte in den Parks.

Den Samstag beginnen wir mit Shopping an der Queensstreet. Wir müssen dringend unsere Sommermode und unser Buch-Depot in wenig erweitern.

Nach einem Besuch des Hafenfestes flüchten wir heute aber schon wieder relativ schnell vor den Menschenmassen. Aber das Wochenende ist ja noch lang und die für interessanten Aktionen kommen erst noch.

Abend treffen wir im Campus unsere Mitstudentinnen Diana und Magret wieder.. Die haben ihre Südinsel-Rundreise schon hinter sich und haben natürlich viel zu berichten. Wir verabreden uns für die nächsten Tage, auf jeden Fall noch Fotos anzuschauen und uns noch einige Tipps aus erster Hand geben zu lassen.