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Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
07. October 2005 - 13:11 Uhr

Dinge, die man tun muss...
05.10.2005 - 06.10.2005
Auckland
Diese Tage stehen ganz im Zeichen von Orientieren und heimisch werden. Um nur ein paar Dinge zu nennen, die wir bis jetzt gemacht haben…
- Wir sind jetzt im Besitz eines Bus-Prepaid-Tickets, eines Girokontos, einer Kundenkarte unseres Stammsupermarktes, einer Calling-Card und eines Prepaid-Handys.
- Wir sind jetzt schlauer, was KFZ-Versicherungen angeht und haben eine kostenlose Mitgliedschaft im hiesigen Automobil-Club für ein halbes Jahr.
- Unsere Küche ist mittlerweile mit den gebräuchlichsten Lebensmitteln, Gewürzen und Gegenständen bestückt.
- Wir haben schon mal unsere Sprachschule besucht und haben einen sehr sympathischen Eindruck von ihr gewonnen.

Und trotz des ganzen organisatorischen Krams haben wir bereits eine ganz besondere Stelle von Auckland gefunden: bei uns um die Ecke ist der Stadtpark „Auckland Domain“. Dies ist aber nur z. T. ein ganz normaler Stadtpark. Ein weiterer Teil besteht aus wirklich urigen, mit unter steil ansteigenden Wanderwegen durch - wie es scheint - unberührte Natur. Dass man sich inmitten einer Millionen-Einwohner Metropole befindet, mag man sich gar nicht vorstellen, wenn man an einem Wassergefälle entlang geht oder den Blick den Berg hinab auf die dichte Vegetation richtet.
der Eingang zum Park
wir haben den Frühling gesehen :-)
zur Erinnerung: wir befinden uns in einer Großstadt!!
Wasserfälle - wenn auch kleine - haben immer ihren Reiz
Pflanzen so groß wie Menschen
der Blick vom Auckland War Memorial Museum
unsere Sprachschule: Aspect Language School
Heike Schmalhorst
Heike
Schmalhorst
heike-wd@web.de
Rheda-Wiedenbrück
Germany
07. October 2005 - 12:00 Uhr

Der erste Anrufer ...
06.10.2005 - 06.10.2005
Auckland
...war Michael. Wir haben uns sehr darüber gefreut. Und sein Hinweis mit der Vorwahl-Nr. ist auch toll. Ihr müsst nur immer an die 11 bzw. 12 h Unterschied denken, weil sonst kann es Euch passieren, daß wir uns etwas verschlafen anhören ;-).
Auch wir können ab jetzt, dank Calling-Card, für nur 30c/min nach Hause telefonieren.

Bis bald Heike
Heike Schmalhorst
Heike
Schmalhorst
heike-wd@web.de
Rheda-Wiedenbrück
Germany

Unsere Adresse
05.10.2005 - 05.10.2005
Auckland
Für alle die uns mal anders erreichen wollen, als übers Internet:

Reinhard Westermann
Heike Schmalhorst
Room 123/2
The Railway Campus
26-48 Te Taou Crescent
Parnell-Auckland
New Zealand

Tel.: 0064-9-367-7100 Extension/Durchwahl: 32123
Zum anrufen erst die Tel-Nr. wählen und erst wenn die Ansage kommt die Durchwahl wählen.

Liebe Grüße
Heike
unser Studentenwohnheim
die Eingangshalle
die Rezeption
die Halle der Rezeption
die Lobby ist nur den Bewohnern zugänglich
ein Nebenraum
die Gemeinschaftsküche - hier hat jeder einen Kühl- und Vorratsschrank
Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
06. October 2005 - 12:00 Uhr

Die Ankunft am Schönsten Ende der Welt
04.10.2005 - 04.10.2005
Auckland / Neuseeland
Der Pilot hat sich wohl wirklich Mühe gegeben und so kommen wir trotz verspäteter Abreise fast pünktlich in Auckland an. Schon der Blick aus dem Flugzeug verrät uns: hier sind wir richtig. Natürlich ist Auckland auch eine Großstadt und natürlich sieht man so weit das Auge reicht, Häuser, Straßen und Bürogebäude. Aber den Unterschied machen die vielen, grünen Flecken aus, die man überall sieht.

Vor der Einreisekontrolle entledigen wir uns noch von unseren mitgebrachten Lebensmitteln und können so ruhigen Gewissens unsere drei Dokumente vorweisen:
- Einreiseformular; was führt man ein, was für Krankheiten hat man, ist man schwanger, hat man Trekking-Ausrüstung dabei, usw. usw. - all die wichtigen Dinge halt.
- Reisepass mit Visum
- Rückflugticket; denn wer sich hier nicht benimmt, der fliegt raus - und das nicht auf Staatskosten ;-)

Man wünscht uns noch viel Spaß und schon sind wir bei unseren Koffern, die genügsam ihre Runde auf dem Band drehen. 1-2-3-4… alle da, puuuh! Die Koffer werden dann noch einmal durchleuchtet und zusammen mit dem Einreiseformular begutachtet. Hier wird aber weniger nach so harmlosen Sachen wie Sprengstoff, Waffen oder Drogen gesucht, sondern vielmehr nach Dingen, die das Gleichgewicht der neuseeländischen Natur gefährden könnte:
wir haben Joggingschuhe mit dabei - sind die auch sauber?
Da ist von mitgebrachten Lebensmitteln die Rede - ach so, nur Kaugummi, ok!
Haben wir ein Zelt mit dabei? - Nein? Gut!

Man glaubt uns und wir dürfen weiter, ohne dass wir unsere Aussagen durch öffnen der Koffer belegen müssen.

Jetzt sind wir endlich wirklich da und müssen zunächst die Lage checken. Erst mal die schweren Dinge aus unserem Hanggepäck in die Koffer; so können wir viel bequemer den Air-Bus in die Innenstadt nutzen. Der kostet uns nur 13 $ pro Person und wir bekommen obendrein noch genau erklärt, wie wir von der Haltestelle zur Unterkunft kommen.

Mit dem Einsetzen des Regens fragen wir uns, ob wir nicht doch ein Taxi hätten nehmen sollen, aber so ist das halt, wenn man nicht im Urlaub ist ;-) und man aufs Geld achten möchte.

Ein paar Fußgängerampeln und eine gebrochene Trollyrolle weiter, fällt unser Blick auf eine Parkanlage mit einem dahinter liegenden, historischen Gebäude. The Old Railway Station thront pompös in der nähe des Hafens und schmückt mit seiner roten Backsteinfassade das Stadtviertel Parnell.

Mit dem Eintreten in die Eingangshalle bekommen wir unseren Mund gar nicht mehr vor lauter Staunen zu: Mosaikböden, Säulen und Deckenverzierungen erinnern weniger an ein Wohnheim, als vielmehr an eine repräsentative Empfangshalle. Aber in die Empfangshalle mit der Rezeption gelangen wir erst, als wir die schweren und meterhohen Türen öffnen.

Ja, dies ist ein Bahnhof vom edelsten gewesen. Schwere, zurückgeschobene Gusseisengitter heißen uns an Rezeption willkommen. Dekorative Stühle und Tische verbreiten ein Gefühl der Wohnlichkeit und wieder sind Boden, Wände und Decke sehr beeindruckend.

Mit allen wichtigen Dokumenten und den Schlüsseln begeben wir uns in den nicht-öffentlichen Bereich dieses Gebäudes. Der riesige Saal mit Glaskuppel vermittelt den Eindruck, als könnte jeden Moment eine dampfende Lokomotive einfahren. Und in den Sitzecken hier halten sich die Wartenden auf, die vielleicht auf die Rückkehr ihrer liebsten warten.

Unser kleines Apartment teilen wir uns mit Lota, einer Schwedin, die bereits seit 4 Monaten hier ist und English studiert. Unser Zimmer ist wirklich winzig und besitzt nur jeweils einen Stuhl, Schreibtisch und Schrank. Zum Glück sind wenigstens zwei Betten vorhanden ;-) …und die stehen jetzt auch ganz dicht beisammen :-)

Viel machen wir heute nicht mehr: Koffer auspacken und eine kleine Besichtigungsrunde incl. Pizzaessen. Dann fallen wir nur noch müde ins Bett und sind froh, endlich angekommen zu sein.
der Kochtempel
ein königliches Bad
Unser Reich: zu klein, um aufgeräumt zu sein ;-)
Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
05. October 2005 - 03:30 Uhr

Zwischenstopp in Korea
03.10.2005 - 03.10.2005
Seoul - Auckland
In Seoul am Flughafen können wir unsere Beine dann endlich mal wieder ein bisschen ausstrecken. Wer es wirklich nötig hat, kann sich hier auch eine Massage gönnen oder das Transit-Hotel für ein paar Stunden Schlaf nutzen. Wir begnügen uns stattdessen mit ein paar Sitzbänken im Warteraum. Die sind sogar durchaus bequem, um sich ein wenig hinzulegen und eine Mütze Schlaf zu nehmen - alles besser als enge Flugzeugplätze.

Christoph hat uns mittlerweile schon verlassen, wir dürfen stattdessen noch anderthalb Stunden länger als geplant in Korea verweilen. Um 22:30 Uhr Ortszeit sitzen wir schließlich an Bord und müssen leider feststellen, dass wir vom ersten Flugzeug verwöhnt sind: keine Monitore im Vordersitz, Beinfreiheit für asiatische Körpergrößen bemessen und das Essen nicht im entferntesten europäisch. Tja - so ist das, wenn man weit reist.
Der Flug dem Morgen entgegen
Anflug auf Seoul
Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
04. October 2005 - 12:12 Uhr

Der Aufbruch
02.10.2005 - 02.10.2005
Langenberg - Frankfurt - Seoul
Heute steht der letzte große Abschied auf dem Plan. Unseren Familien sind wir zu großem Dank verpflichtet und deshalb möchten wir uns bei ihnen natürlich ganz besonders verabschieden.

Im „Café zur Linde“ ist für uns eine Kaffeetafel gedeckt und für uns ist es besonders schön, dass alle noch einmal Zeit gefunden haben. Schwestern und Schwager, Nichten und Neffen, Patenkind und Oma, und natürlich unsere Eltern.

Leicht fällt es mir nicht, noch ein paar Worte zu sprechen, denn die Emotionen sind einfach zu stark.

Gut gestärkt und mit einem lachenden und einem weinendem Auge steigen wir in unseren Mietwagen und los geht die Reise.

Die Fahrt bis zum Frankfurter Flughafen verläuft äußerst reibungslos und ohne Stau. Nachdem die First-Class eingecheckt hat, dürfen auch wir dann den roten Teppich zum Schalter betreten. Jeder unserer Koffer hat ungefähr ein Kilo Übergewicht und unsere Rucksäcke sind spätestens mit den netten Abschiedsgeschenken auch gut voll.

Aber kein Problem bei Korean Air. Trotz der eh schon gewährten 15 Kilo Übergepäck pro Person hätten wir sogar noch mit einem kleinen Trolly das Flugzeug betreten können, und keiner hätte was gesagt - eine wirklich sehr zuvorkommende Fluggesellschaft.

Pünktlich um 19:30 Uhr (MEZ) sitzen wir auf unseren Plätzen des sehr luxuriösen Fliegers:
- kleine TFT-Bildschirme in an jedem Platz
- Auswahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Video- und Audio-Kanälen
- relativ bequeme Sitze mit relativ viel Beinfreiheit (für Economy-Class jedenfalls)

Ungewöhnlich häufig werden wir mit Getränken versorgt und das Essen ist auf einem guten Standard. Über die Freundlichkeit der koreanischen Flugbegleiter muss ich hier nicht viel erzählen. Sie sind sehr zuvorkommend, aber nicht aufdringlich.

Der dritte Platz in unserer Sitzreihe, ist übrigens von Christoph aus Köln besetzt. Er begleitet uns jedoch nur bis Seoul und nimmt ab da den Flieger Richtung Brisbane/Australien. Wie er uns erzählt, ist sein Aufenthalt dort nur für zweieinhalb Monate geplant - so kurz... armer Kerl ;-)
Unser Flieger gen Osten
Der Flug über die Mongolei
Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
02. October 2005 - 09:20 Uhr

nur noch wenige Stunden
01.10.2005 - 01.10.2005
(noch in) Langenberg
Zu erst einmal freue ich mich, dass sich die erste Besucherin auf dieser Seite registriert hat. Christiane - so schnell ist sonst niemand ;-)

Mit den Koffern hat mittlerweile auch alles geklappt. Na ja, fast jedenfalls. Die Skates müssen noch ein bisschen darum bangen, ob sie mit kommen, oder nicht. Gewichtmäßig halten unsere Koffer jedenfalls das Idealgewicht von 20 Kilo und 15 kg kostenloses Übergepäck (pro Person).

Wenn ich an dieser Stelle mal kurz für Heike sprechen darf: Schade, schade, lieber Jeans-Rock! Schade liebe Jeanshose - nicht alle Kleidungsstücke haben die Ehre, uns zu begleiten ;-)

Ich bin übrigens froh, dass uns so viele liebe Menschen alles Gute wünschen. Damit - und einem guten Frühstück morgen früh - wirds bestimmt genial.

Ich freue mich schon so :-)
Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
24. September 2005 - 08:34 Uhr

Die Wohnung ist leergeräumt
23.09.2005 - 23.09.2005
Rheda-Wiedenbrück
Dank der Vorarbeit von Heike bleibt für den Umzugstag für die Helfer nur eins zu tun: Kartons und Möbel schleppen. Kein demontieren von Schränken, kein abmontieren von Lampen, kein unaufgeräumter Keller :-)

Innerhalb von einer Stunde ist der kleine LKW in Wiedenbrück beladen und die letzen Kartons sind auf die Autos verteilt. Dann ist Langenberg das Ziel. Ebenerdig ist es ein leichtes, die großen Gegenstände und ein Teil der Pakete auszuladen.

Schon um elf ist am zweiten Lagerort in Bokel alle Arbeit getan und die Helfer lassen sich sichtlich begeistert auf dem Balkon für die verdiente Pause nieder.

Danke an Frank, Roland und Canny fürs Anpacken. Danke an Silke für den LKW und das Helfen trotz Erkältung. Danke an Petra für die gute Vorarbeit und Hilfe. Danke an Andrea und Heike O. für die gute Bewirtung. Danke an Bernhard und Agnes ? Lagerraum und noch mehr Kuchen ist nicht immer kostenlos ;-)
die letzten Tage in der alten Wohnung
Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
22. September 2005 - 10:32 Uhr

Der Abschied der Arbeit
21.09.2005 - 21.09.2005
Verl
Ich danke all meinen Kolleginnen und Kollegen noch einmal für die nette Verabschiedung, für das Geschenk und die Blumen und natürlich für die letzten vier Jahre guter Zusammenarbeit.

Ein wirklich mulmiges Gefühl, tschüss zu sagen. Der Kloß im Hals ist zwar erwartet, aber dennoch immer wieder unwillkommen. Ich gehe aber nicht nur mit einem weinenden Auge, sondern auch mit der Gewissheit, ein wirklich tolles, halbes Jahr vor mir zu haben.

Bis dann, liebe Kollegen.
Heike Schmalhorst
Heike
Schmalhorst
heike-wd@web.de
Rheda-Wiedenbrück
Germany
16. September 2005 - 11:43 Uhr

Toll!
15.09.2005 - 15.09.2005
Wiedenbrück
Ein großes Dankeschön an Reinhard für diese tolle Seite.
Ich freue mich schon sehr auf Neuseeland mit Dir und denke auch das wir viel erleben werden, von dem wir Euch allen dann berichten können.

Gruß Heike