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Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
21. February 2006 - 05:23 Uhr

Wasserfall und Gletscherwasser
19.02.2006 - 19.02.2006
Hokitika
Heute starten wie ein Experiment: wir begeben uns auf eine Route, die in keinem Reiseführer erwähnt ist, sondern nur auf unserer ADAC Karte aus Deutschland. Auf einem ca. 90 km Rundkurs sollen zum einen die Dorothy Falls liegen, zum anderen sollen die Hokitika Gorge sehenswert sein.

Der Rundkurs beginnt und endet in der Nähe von Hokitika und führt östlich Richtung Lake Kaniere. An diesem See machen wir unsere erste Rast und frühstücken im Schein der aufgehenden Sonne.

Dann geht es auf die Schotterstraße immer am See entlang. Nicht wenige Kurven später taucht das Hinweisschild zum Wasserfall auf, und überraschender Weise brauchen wir uns noch nicht einmal auf einen längeren Fußmarsch einstellen - nur eine Minute liegt unser erstes Ziel von der Straße entfernt.

Besonders gefällt uns die moosbewachsene Umgebung an diesem Wasserfall. Steine und Bäume wirken besonders grün in dieser feuchten Umgebung. Ebenfalls hat die steile Wand nach unten, an der sich das Wasser hinabschlängelt, einen schönen Verlauf.

Weil der Weg zum Wasserfall dann doch ein wenig kurz ist, gehen wir von unserem Wagen noch einmal rechts den Dorothy Creek Walk. Der führt uns ein Stück durch ebenfalls feuchtgrünen Wald und endet am Lake Kaniere. Hier mündet auch der Creek vom Wasserfall in den See und wir nutzen die Möglichkeit, über das Steinbett einigermaßen trockenen Fußes flussaufwärts zu laufen.

Wieder mit dem Auto unterwegs, lassen wir schon bald die Schotterstraße hinter uns und fahren südwestlich in die Richtung der Hokitiaki Schlucht. Wer sich die Straßenverläufe hier auf der Karte ansieht, wird sich wie wir sicher über die Gradlinigkeit wundern. In diesem Tal haben die Straßenbauer seit langem mal wieder mit dem rechten Winkel arbeiten und somit die Äcker und Weiden der Bauern in praktische Größen unterteilen können.

Entsprechend langweilig ist die Autofahrt - das Ziel macht dies allerdings spielend wieder wett. Vom Parkplatz aus geht es einige Minuten durch den Wald zu einer Hängebrücke, die über sagenhaft blaues Wasser führt. Wie wir uns später von einem Farmer erklären lassen, ist diese Farbe auf die Reinheit des Wassers aus den Bergen und die Sauberkeit des Stein-Flussbetts zurückzuführen.

Hineinspringen würden wir allerdings auch wieder nicht. Zum einen wird das Wasser bitterkalt sein, zum anderen ist uns der milchige Anblick doch nicht ganz so geheuer.

Nach diesem Ausflug fahren wir wieder nach Hokitika hinein und ergründen endlich einmal die Kunst der Jade-Verarbeitung. Dieses Handwerk ist besonders in dieser Region ansässig, wo z. T. große Jade-Steine - oder Greenstone, wie sie hier auch genannt werden - per Helikopter aus den Bergen geflogen werden. In Fabriken, oder kleinen Werkstätten werden die Steine weiterverarbeitet und zum Schluss per Hand in die traditionellen Figuren und Symbole verwandelt.

Bevor wir die Stadt nun endgültig hinter uns lassen, ziehen wir noch einige Bahnen im Swimming Pool. Diese Schwimmhallen sind übrigens nicht mit denen in Europa zu vergleichen. Hier sind die Becken nur im Sommer nutzbar, da um sie herum im wahrsten Sinne des Wortes, nur eine Halle gebaut worden ist. Auch sieht man hier kaum Erwachsene im Wasser. Es scheint, dass diese Pools mehr für die Jugend und die Kinder gedacht sind, um schwimmen zu lernen und im Sommer ein bisschen sonnengeschützt rumplanschen zu können, bevor es auf Surfbrettern und Co. ins Meer geht.

Ein paar Einspur-Auto-/Zug-Brücken später, nähern wir uns immer weiter den großen Gletschen der Südinsel. Für heute ist es allerdings schon zu spät und wir halten Ausschau nach einem geeigneten Platz für die Nacht.

Den ersten, den wir finden, nutzen wir allerdings nur für das Abendessen, da die Sandfliegen hier einfach nur nerven. Weniger nervig, wenn auch um ein vielfaches lauter, ist ein anderes Fluggefährt. Um Baumaterial zwischen Tal und Berg zu transportieren, landet während unseres Dinners einige dutzend Meter neben uns ein paar Mal ein Hubschrauber. Wir vergewissern uns da lieber noch einmal, ob wir nicht zufällig auf einem großen "H" parken - sicher ist sicher.

Auch wenn dem nicht so ist, machen wir uns nach dem Abwasch noch einmal auf. Ein paar Kilometer weiter scheint uns ein Platz neben dem Highway etwas ärmer an Insekten zu sein. Hier bleiben wir und probieren das erste Mal aus, ohne Zeltanbau im Spaceship zu schlafen. Mit ein paar Umräumarbeiten kann die Liegeflächenverlängerung auch im Auto angebracht werden. Das bedeutet zwar, Koffer, Kühlbox und sonstige Dinge müssen nach vorne, aber besser jetzt einmal ausprobieren, als im "Ernstfall" unvorbereitet im Regen zu stehen.
Frühstück am Lake Kaniere
die Dorothy Falls
feuchtgrüner Wald am Dorothy Creek Walk
Hokitika Gorge mit dem Fluss, der aus den Bergen kommt
Hängebrücke über den Fluss
Jadekunstwerk in Hokitika
Besucher zum Abendessen: Baumaterialtransport in die Berge per Hubschrauber
Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
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Langenberg
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21. February 2006 - 05:16 Uhr

Pfannekuchen aus Stein
18.02.2006 - 18.02.2006
Punakaiki
Ohne viel Eile fahren wir heute zu den Pancake Rocks. Die Flut ist erst gegen zwei Uhr Mittags und es soll dort dann am schönsten sein.

Auf dem asphaltieren Track strömen die Massen Busseweise zu den Felsen, die wie gestapelte Pfannekuchen aussehen. Trotz bestem Wetter und Flut ist es heute aber nicht so voll und wir können hier eine kleine Pause einlegen.

Die Rocks an sich sind schon interessant, ein kurzer Aufenthalt und ein paar Fotos wird den meisten Besuchern aber reichen.

So wiedersprüchlich es auch klingen mag, aber das super Wetter ist heute für uns ein wenig enttäuschend. Der Wellengang des Meers geht gegen Null und so sehen wir am berümtenten Blowhole... absolut nichts.

Normalerweise soll hier - besonders bei Flut - das Meer durch ein Loch peitschen und die Gischt meterhoch treiben.

Heute ist uns jedoch nur ein Grollen vergönnt, das wir an eben diesem Loch wahrnehmen.

An unserem nächsten Stopp ruft wieder das Internet. Viel mehr hat Greymouth auch nicht zu bieten. Etwas verschlafen kommt uns dieses Städtchen vor - vielleicht liegt es aber auch am Sonntag?!?

Einige Häuser machen einen ganz netten Eindruck, lange aufhalten werden wir uns hier aber nicht.

Einige Einkäufe und einen Stopp im Internet-Café später, lassen wir die Stadt auch schon wieder hinter uns.

Ungefähr fünfzehn Kilometer südlich peilen wir kurz hinter Camerons unseren Schlafplatz an. Die Brücke, die hier über den Taramakau River führt, ist für uns bisher einzigartig: nicht nur, dass sich beide Fahrtrichtungen eine Spur teilen müssen, muss hier auch noch auf die Eisenbahn achtgegeben werden. Ähnliches Bild einige hundert Meter weiter, wo die Schienen mitten durch einen Kreisverkehr führen.

Am Strand erleben wir heute Abend eine weitere Neuseelandpremiere: Sonnenuntergang von einem wolkenlosen Himmel!
der Highway führt direkt an der Küste entlang
Pfannekuchen aus Stein
ein Wahrzeichen von Greymouth: die Uhr in der Stadtmitte
...wenn sich Autos beider Richtungen mit der Bahn eine Brücke teilen müssen!
Sonnenuntergang an der Bucht des Taramakau Rivers
Reinhard Westermann
Reinhard
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13. September 2002 - 15:29 Uhr

Ritt 'gen Westen
17.02.2006 - 17.02.2006
Motueka/Tapawera/Westport
Mit einem herrlichen Sonnenaufgang fahren wir heute in den Westen Richtung Westport. In dem kleinen Örtchen Tapawera, das direkt am landschaftlich schönem Motueka Valley Highway liegt, bekommen wir während des Frühstücks noch Gesellschaft. Der lustige Geselle unten auf dem Foto, ist zunächst ein bisschen misstrauisch, freundet sich dann aber schnell mit mir an. Mit einem Stock im Maul kommt er zu mir gelaufen und legt ihn mir vor die Füße: meine Aufgabe für die nächsten Minuten ist eindeutig!

Auf der Weiterfahrt über diesem und dem Highway 6, legen wir keine besonderen Stopps mehr ein. Zu erwähnen ist aber die schöne Landschaft dennoch.

Westport schließlich erreichen wir schon nach überraschend schnellen fünf Stunden. Was die Gegend hier im Westen zu bieten hat, erfahren wir im Touristeninformationszentrum. Für uns wichtiger ist jedoch die Auskunft, wo wir ein Internet-Café finden, und wo wir vielleicht mal ein paar Bahnen im salzfreien Wasser schwimmen können.

Der Pool (3 $) von Westport ist weiß Gott nicht auf dem neusten Stand. Die Farbe, die er schon längst mal wieder nötig hätte, ist noch vom letzten Anstrich und blättert an allen Ecken und Enden ab. Dafür sind die Umkleiden und das Bad an sich recht sauber: Badelatschen sind empfohlen, aber Pickel bekommt man hier nicht.

Wir scheinen hier in einem Nest gelandet zu sein, das insgesamt mal eine Grunderneuerung nötig hätte. Eines der beiden Internet-Cafés hier ist eine Café-Restaurant-Bistro-Kneipe mit zwei Computern in der Ecke. Nach dem booten :-/ lächelt uns Windows 98 etwas verschlafen an und dient gerade noch so dazu, eMails zu checken. Den USB-Stick mit meinen Fotos, den Blog-Texten und einer geänderten PHP-Datei für den Blog selbst, nimmt das Betriebssystem erst gar nicht an. Treiber nachinstallieren? - Blue Screen.

Wir brechen das ab und brechen dafür wieder auf zu unserer ersten, geplanten Seenswürdigkeit heute. Am Cape Foulwind gibt es mal wieder einen Leuchtturm zu bewundern. Der ist zwar schöner als der am Pillar Point, haut uns aber auch nicht vom Hocker. Dafür wird uns diese Ecke bestimmt einen guten Platz für die Nacht bieten.

Vom Leutturm können wir entweder den Wanderweg zur Seehundkolonie nehmen, oder mit dem Auto die Straße. Wir ware heute schwimmen - genug Sport! Und schließlich dauert der Weg vom Parkplatz zum Aussichtspunkt auch noch einmal fünfzehn Minuten.

Die Seal Colony kann man aus sicherer Entfernung von einer Aussichtsplattform beobachten. Allerdings sehen die Seehunde nicht so aus, als ob sie sich von einem Menschen stören ließen, stände er einen halben Meter neben ihnen; so faul liegen die auf den warmen Felsen.

Faul werden wir uns heute auch in die Ecke legen. Zurück am Leuchtturm ist noch ein Plätzchen für unser Spaceship frei und mit Blick aufs Meer und eine Mini-Ausführung der Pancake-Rocks machen wir es uns für die Nacht gemütlich.

Die richtigen Pancake Rocks stehen übrigens gleich morgen auf dem Programm. Gegen Mittag ist Flut, wie uns die Touristeninformation mitgeteilt hat, und da soll das Blowhole am beeindruckensten sein. Ob das wirklich so ist - wir werden es morgen erfahren.
...von der Sonne geweckt :-)
ruhig und einsam - so lieben wir unsere Schlafplätze
wirf's Stöckchen, Mensch!!
ein Beispiel für das relaxte Leben in Neuseeland
Wir sind ihm auch auf den Leim gegangen: er ist KEIN Kiwi!! Sein Name ist Weka
Leuchturm am Cape Foulwind
Unser Nachtlager heute am Cape Foulwind
Diese Gegend hat eine schöne Küste...
...und Seehunde zu bieten.
ein wirklich faules Volk
Reinhard Westermann
Reinhard
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13. September 2002 - 15:27 Uhr

Trck'n'Beach im Abel Tasman Park
16.02.2006 - 16.02.2006
Abel Tasman Park/Totaranui
Wir haben zwar die Nacht an der Wanui Bay verbracht und könnten hier wild drauflos wandern, trotzdem fahren wir noch zu einem anderen Zugang zum Abel Tasman Park. Die Tracks von der Wanui Bay aus sind direkt mal fünf Stunden lang (reine Wanderzeit), außerdem wir möchten uns auf jeden Fall noch die Wainui Falls anschauen.

So starten wir lieber von Totaranui aus, sind nur gut anderthalb Stunden unterweg und können anschließen noch gemütlich zum längsten Strand des Parks gehen, ohne gleich alle Klamotten mitnehmen zu müssen - Faulheit siegt.

Auf dem Headland Track bereuen wir unsere Entscheidung auch nicht, nur einen kurzen Track ausgewählt zu haben; sind wir doch von dem Wald hier nicht sehr begeistert. Bis auf die paar versprochenen Blicke auf die Golden Bay und einige schöne Waldabschnitte, hat dieser Track nicht viel zu bieten.

Um die Leser jetzt zu beruhigen, die vielleicht aufschreien und sagen: die Reiseführer halten den Abel Tasman Park aber für den schönsten National Park Neuseelands. Das mag durchaus richtig sein, nimmt man sich die Zeit (Vorrausbuchung der Hütten, etc.) und Energie, um den Nationalpark mit einer Mehrtagestour zu erkunden. Oder man verfügt über das nötige Kleingeld uns lässt sich per Wassertaxi und Co. von einer Bucht in die nächste schiffen. In diesen beiden Fällen erlebt man mit Sicherheit die Schönheit des Parks im Wechsel von Wald, Stränden und gewaltigen Berglandschaften.

Wir erinnern uns da doch lieber an die Wälder zurück, zu denen man wesentlich preiswerter und relaxter Zugang erhält, und die mit der Schönheit sicher mithalten können. (Rangitoto Island, Halbinsel Coromandel, Mount Taranaki, ...)

Wo wir aber auf jedenfall zustimmen: die Strände hier an der Golden Bay - und besonders hier im National Park - zählen wirklich zu den schönsten des Landes. Der längste liegt dazu noch direkt am Informationszenter in Totaranui. Goldener, feinster Sand, kaum Muscheln und sonstiges, störendes Strandgut (Heike und sonstige Muschelfreunde werden mich für diese Formulierung verurteilen) und ein super klares Wasser!

Ich für meinen Teil habe die Chance genutzt und bin den Strand zweimal rauf und runter gejoggt. Natürlich in der Mittagshitze - typisch deutsch :-/

Die Abkühlung im recht frischen Wasser ist dafür um so belebender gewesen.

Gerade noch rechtzeitig vor dem großen Sonnenbrand, sind wir aber wieder vom Strand verschwunden. Es wird allmählich Zeit, sich den ersten Wasserfall der Südinsel anzuschauen.

Zehn Kilometer östlich von Takaka liegen die Wainui Falls. Ungefähr 40-50 Minuten Wanderung muss man einplanen, um durch schattige Wälder und immer in der Nähe des Wainui Rivers entlang, zum Wasserfall zu gelangen. Die kühle Luft, die jeder Wasserfall mit sich bringt, ist an einem heißen Tag wie heute eine willkommene Erfrischung.

Als letztes auf dem Programm steht heute noch das Einkaufen in Motueka und das Auffinden eines ruhigen Schlafplatzes. Letzeren finden wir heute am Kina Beach, südlich von Motueka und nicht weit vom Highway 60 entfernt.
bei Ebbe sind diese weiten Ausläufer des Strands begehbar
der goldene Sand gibt der Golden Bay ihren Namen
auf dem Weg zum Wasserfall
im Schatten ist die Sonne am schönsten
der Fluss vom Wasserfall
letzte Hürde zu den Fällen
der Weg hat sich gelohnt, oder?
ein letztes Foto auf dem Rückweg
Reinhard Westermann
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13. September 2002 - 15:26 Uhr

Die Nase der Südinsel
15.02.2006 - 15.02.2006
Farewell Split/Takaka
Im Norden der Südinsel gibt es eine kilometerlange Sandbank, die die Tasman Sea von dem Pazifischen Ozean trennt. Hier wollen wir heute hin und sind mit unserem Schlafplatz der letzten Nacht auch schon in guter Position.

Wir brechen heute bereits früh auf und sind zwei der ersten Besucher dieses Wanderergebiets. Die Nase des Farewell Spit ist aber gar nicht unsere eigentliches Ziel. Dorthin gelangt man nämlich nur per geführter Offroad-Tour über die Dünen, den Strand und durch das Vogel-Reservoire.

Unser Interesse gilt ehr der drei-vier Stunden Wanderung zum Pillar-Point Lighthouse. Vom Informationszentrum geht dieser Weg über Weiden bis hinauf in die Berge und zum Leuchtturm. Der Weg zurück nennt sich nicht umsonst Top-Hill-Track, führt er wirklich über die Bergkämme bis zum Parkplatz zurück.

Um es vorweg zu nehmen: Glück für uns, dass wir vor den Start kein Bild von dem Leuchtturm gesehen haben. Nix von romantischem, runden, rot-weißem Gebäude an dem schönsten Ende der Bucht. Dieses funktionelle, rechteckige Häuschen mit Lampe auf dem Dach und großen Solarzellen nebenan passt so gar nicht zur Umgebung.

Die ist im genauen Gegensatz zum Leuchtturm auf jeden Fall ihren Weg wert!! In den Vormittagsstunden führen uns die ersten Kilometer noch teilweise im Schatten zu den Gipfeln. Gegen Mittag lässt dann die Sonne die umliegen Täler im Glanz erstrahlen. Als Krönung erstreckt sich dahinter die Golden Bay auf der einen, und die Tasman Sea auf der anderen Seite.

Gegen Nachmittag sind wir dann von den zurückgelegten Höhenmetern etwas erschöpft wieder am Auto. Zufrieden und mit vielen schönen Fotos in der Tasche, fahren wir wieder südlich Richtung Takaka. In der Nähe dieses Örtchens befindet sich der nördliche Zugang zum Abel Tasman National Park. Direkt am Parkplatz knüpfen wir unser Zelt ans Spaceship, um morgen früh wieder einer der ersten zu sein ;-)

Tanja hat sich heute übrigens einmal per SMS gemeldet: ob wir noch in Neuseeland sind. "Ja, auf der Südinsel... und dort noch die nächsten fünf Wochen." - hört sich gut an, gell??
der Weg führt ueber Weiden...
...und einzelne Waldabschnitte
wunderschöner Blick auf die Buchten
Farewell Spit: die Sanddünen zwischen den Meeren
Blick auf die Zufahrt zum Spit
und es geht immer noch höher hinaus
Blau, so weit das Auge reicht
die Bilder sprechen für sich
das Ergebnis von Christianes Vanille-Zucker und die Rezepte von Mutter Westermann: Vanillekipferln und Müslischnitten -- lecker!!!
Reinhard Westermann
Reinhard
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13. September 2002 - 15:24 Uhr

Quellen und andere Wasser
14.02.2006 - 14.02.2006
Waikoropupu Springs/Rangihaeata
Die etwas unruhige Nacht steckt uns noch in den Knochen, aber wenigstens scheint die Sonne, als wir aus unserem Campervan herausluken.

Da, wie wir von gestern her noch wissen, unser Schlafplatz einigermaßen trocken, aber nicht schön ist, verlegen wir unser Frühstück ein paar Kilometer weiter nördlich.

Vor dem Informatioszentrum des Abel Tasman Parks finden wir einen schattigen Platz und besprechen zunächst mal unsere nächsten Aktivitäten. Nicht leicht! Am liebsten wollen wir nächsten Freitag wieder in Havelock sein, um mit dem Postboot einen Tag lang durch die Marlborough Sounds zu schippern. Das würde aber bedeuten, wir würden Abel Tasman Park und Golden Bay bis morgen abgeharkt haben. Und da wir im Urlaub sind und nicht auf der Flucht, entscheiden wir uns für ein relaxteres Vorgehen.

Heute checken wir lediglich die Möglichkeiten, die wir am Abel Tasman Park haben (Wandertracks, Kayaking, Boattaxi) um dann am Ende der Woche morgens früh genug hier zu sein.

In diesem Sinne lassen wir den Abel Tasman Park hinter uns und besuchen die Waikoropupu Springs (Pupu Springs). Diese weltweit reinsten Quellen (außer einer Quelle in der Antarktis) fördern 14 000 Liter Wasser pro Sekunde zu Tage! Da wundert es nicht, dass wir hier kein kleines Rinsal vorfinden, sondern einen stattlichen See, in dem an einigen Stellen das Wasser nach oben dringt.

Schon alleine wegen des klaren Wassers sind diese Quellen ein Besuch wert. Ohne Probleme kann man meterweit bis zum Grund gucken und die Pflanzenwelt schimmert farbenfroh im Sonnenlicht.

Nur ein paar Kilometer weiter nördlich biegen wir Richtung Rangihaeata ab und gelangen am Ende der Straße direkt zum Strand. Und Strand ist in diesem Fall wirklich nicht untertrieben. Es ist Ebbe und das Wasser hat sich schätzungsweise zwei-drei Kilometer zurück in Meer gezogen. Genug Platz also für uns beide und die vielen, vielen drei-vier Strandspatziergänger.

Heike kann es natürlich nicht lassen und ist direkt wieder auf Muschelsuche. Aber ihre Ausbeute heute beeindruckt selbst mich: die größten Shell-Muscheln sind handflächengroß und andere Exemplare sogar noch doppelt bis dreifach so groß. Zum Glück sind die letztgenannten nicht sehr schön und so wandern die nicht mit in die Schatzkiste.

Ein weiteres Phänomen dieses Strands sind die Baumstumpen, die an einem Strandabschnitt aus dem Boden raken. Abgestorbene Baumstämme und oder -wurzeln scheinen die Überreste einer alten Landzunge zu sein, dessen Boden mittlerweile komplett vom Meer abgetragen worden ist. Übergeblieben sind nur diese Holzgebilde, die wie Garnelen mit riesigen Stelzen aussehen.

Mittlerweile haben sich noch zwei weitere Camper zu uns gesellt, wobei wir sicher diejenigen sind, die am stilechtestem ihr Dinner genießen: mit Tisch und Stühle am Strand, vor einem malerischen, vom Sonnenuntergang gefärbten Himmel.
wenn der Wald dem Meer weichen muss...
der Strand bei Ebbe
bunte Farben im Quellsee
erster Blick zum Abel Tasman Park
Wein- und Obstplantagen der Region
schöne Farben...
und kristallklares Wasser
hier sieht man die Wasserbewegung der Quellen
unser Nachtlager - ein menschenleerer Strand
dieser Strand ist ein Eldorado für Muschelsammler
Reinhard Westermann
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13. September 2002 - 15:22 Uhr

Okiwi Bay bis Kaiteriteri
13.02.2006 - 13.02.2006
Okiwi Bay/Kaiteriteri
Diesen Tag lassen wir so richtig ruhig angehen. Wir schlafen relativ lange, da uns Wind und bewölkter Himmel nicht so richtig aus dem Bett locken können. Nach dem Frühstück haben uns die beiden anderen Campervans bereits auch wieder verlassen; uns veranlasst das aber nicht zur Eile. Ich habe gestern noch einen Pfad bergauf gefunden, der direkt auf der anderen Seite des Flusses beginnt und den ich auf jeden Fall noch gehen möchte.

Dichte Sträucher und mehr stechende Pflanzen als mir lieb sind, machen den Aufstieg nicht sehr angenehm. Auch der teilweise lehmige Boden ist nach dem Regen der letzten Nacht gefährlich rutschig. Solange aber der ganze Hang nicht abrutscht, wie es vor längerer Zeit wohl mal geschehen ist, bin ich schon zufrieden.
Wie wir gestern einige Meter unten am Strand an genau dieser Erdrutschstelle festgestellt haben, ist ein großer Teil des Hangs samt Bäumen abgerutscht und hat eine ordentliche Ladung Lehm mit sich gerissen. Dieser Lehm ist dann von der Brandung unter die Steine des Strandes vermischt worden. Bei Ebbe hat der Lehm dann in der Sonne trocknen können und mit einigen dieser Vermisch- und Trocknungs-Zyklen hat sich mittlerweile eine millimeter dicke Lehmschale um die Steine bilden können. Wer jetzt seinen Fuß auf diesen Abschnitt des Strands setzt, glaubt auf weichem Untergrund zu laufen. Die weiche Lehmschalen federn jeden Schritt ab, als ob man auf feuchtem, weichen Holz laufen würde.

Heute befinde ich mich aber oberhalb des Hangs und folge dem schmalen Pfad weiter bergauf. Ich bin froh, dass die Temperaturen heute nicht sommerlich hoch sind und ich mich in meiner langen Kleidung nicht totschwitze. Die habe ich nämlich wegen der stacheligen Sträucher der kurzen Kleidung vorgezogen.

Etwas ernüchternd eröffnet sich mir dann das Ende dieses Anstiegs: für die letzten Meter Pfad sind Treppenstufen in den Boden geschlagen und führen direkt zu einer Straße, die die Fortführung der Straße ist, über die wir gestern in diese Gegend gefahren sind.

Bevor ich jetzt aber über Asphalt laufe, nehme ich lieber den selben Weg wieder bergabwärts.

Wieder unten, überrasche ich Heike mit meiner raschen Rückkehr. Wir gönnen uns noch die Zeit und schreiben ein bisschen Blog, bevor wir uns auf die Weiterfahrt machen.

Über Nelson möchten wir heute in Richtung Abel Tasman National Park fahren. Dieser Park hat seinen Namen von dem holländischen Seefahrer, der schon vor James Cook Neuseeland entdeckt hat. Anders als sein britischer Kollege hat Tasman allerdings nie einen Fuß auf Neuseeland gesetzt. Als er in der Nähe dieses Parks an Land gehen wollte, sind seine Boote von Ureinwohnern angegriffen worden. Er hat es daher vorgezogen, direkt wieder kehrt zu machen.

Vor dem Park legen wir aber noch einen Stopp in Nelson ein. Hier finden wir ein Internet-Café, um uns und unsere Blog-Leser auf dem laufenden zu halten. Mit weiterem Proviant halten wir noch an einer Autowerkstatt, da uns unsere Batterie (die zweite, die für die wirklich wichtigen Dinge: Kühlschrank, DVD, Inverter ;-) ein wenig schwach vorkommt.

Der Mechaniker kann allerdings nichts finden und tippt darauf, dass einfach die falsche Autobatterie für derartige Zwecke eingebaut worden ist. Wie verbleiben so, dass wir die Batterie noch ein wenig beobachten - vielleicht ist sie auch am Beginn unserer Reise einfach zu entladen gewesen und jetzt wird alles besser - hoffen wir es mal!

Die Reaktion von Spaceships auf unseren Anruf hin hat uns übrigens sehr positiv überrascht. Nach kurzer Schilderung unseres Problems hat man uns direkt die Adresse der nächsten Kooperationswerkstatt genannt - sehr unproblematisch.

Mittlerweile ist es dann auch schon wieder spät und wir fahren weiter um uns am Nationalpark ein Nachtlager zu suchen. "Nicht schön, aber einigermaßen trocken soll es sein", so gibt Heike beim Blick Richtung Himmel ihren Wunsch an. Etwas nördlich von Motueka machen wir halt, greifen das erste Mal dieser Reise auf Dosenfutter zurück und machen es uns dann für den Abend gemütlich.
Heike Schmalhorst
Heike
Schmalhorst
heike-wd@web.de
Rheda-Wiedenbrück
Germany
14. February 2006 - 05:50 Uhr

Fähre von Wellington nach Picton
12.02.2006 - 12.02.2006
Wellington/Picton/Marlborough Sounds
Wie gut passt das Weckgeräusch zum Montag Morgen :-/ Handy-Alarm anstatt Morgensonne wirft uns aus dem Bett. Aber trotzdem ist unsere Laune gut, denn es geht Richtung Südinsel.

Ohne Frühstück und nach einer Katzenwäsche packen wir unsere sieben Sachen und sind schon wenige Autominuten später an der Ablegestelle unserer Autofähre. Bei bewölkten Himmel hoffen wir auf eine ruhige und sichere Überfahrt auf der "Kaitake". Die Straße zwischen der Nord- und Südinsel gilt im allgemeinen als raue See. Bei uns bleibt es die drei Stunden über aber ruhig.

In den letzten Minuten der Fahrt erleben wir zum ersten Mal die Schönheit des Südens. Bei Sonnenschein, trotz Wolken schlängelt sich die Fähre durch die Marlborough Sounds und vor uns liegt malerisch das Städtchen Picton.

Von Picton wird gesagt, dass es immer nur kurz auflebt, wenn eine Fähre kommt. Wir nutzen es nur kurz um Benzin, Geld und Lebensmittel zu tanken und fahren schnell weiter.
Entlang des Queen Charlotte Sounds führt uns die Straße Richtung Havelock. An der Grove Arm Bay legen wir eine lange Mittagspause ein und genießen die herrliche Kulisse. Bis Havelock machen wir noch einige Minipausen, um die zahlreichen Lookouts zu genießen. Einfach wahnsinn!

Von Havelock aus geht es weiter in Richtung Nelson. Dort wollen wir heute allerdings nicht mehr hin und so biegen wir rechts ab und fahren zur Okiwi Bay. Dort finden wir einen schönen Platz für die Nacht. Nach einem leckeren Abendessen mache ich noch einen Muschel-Spaziergang und finde ein paar schöne Exemplare, wie z.B. große Shell-Muscheln.
Unsere Camping-Nachbarn suchen ehr nach denen mit Inhalt und die beiden genießen ihr Abendessen mit frischen Austern. Wir genießen lieber den traumhaften Ausblick und schmieden Pläne für morgen.
Café auf der Fähre
erster Blick auf Picton
unser
Lookout Marlborough Sounds
Lookout Okiwi Bay
unser Schlafplatz an der Okiwi Bay
und der Blick auf die Okiwi Bay
Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
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14. February 2006 - 05:48 Uhr

Fahrt zur Fähre nach Wellington
11.02.2006 - 11.02.2006
Taupo/Wellington
Endlich mal wieder ausschlafen! Und dann wird mit Gastoaster & Co. lecker gefrühstückt. Die neuen Camping-Termo-Tassen, die ich von Heike geschenkt bekommen habe, erweisen sich übrigens als sehr geeignet: Tee und Kaffee bleiben bis zur letzen Minute schön heiß.

Auf dem Weg Richtung Wellington bekommen wir wieder einmal alle Eindrücke verpasst, die Neuseeland zu bieten hat: von Desert-Road bis dichtbewaldete Gebiete ist alles dabei. Nur Strand finden wir natürlich hier im Landesinnere nicht, aber den werden wir sicher morgen schon wieder zu Gesicht bekommen.

Knapp fünfzig Kilometer vor Wellington verlassen wir den Highway und fahren von Waikanae bis Upper Hutt durch die Berge. Diese Straße ist nur bei guter Witterung geöffnet, weil sie sich wirklich über zwei Gipfel durch die Berge schlängelt. Und trotz der engen Straße wundern wir uns, mit welcher Geschwindigkeit die Autos hier teilweise durchfahren.

Auf dem Highway 2 wieder rausgekommen, möchten wir uns jetzt noch zwei Drehorte für den Film "Herr der Ringe" anschauen. Die moosbewachsenen, feuchten Wälder dieser Gegend sind auch aus unserer Sicht gut geeignet gewesen, die Elbenheimat darzustellen.

In der Gegend um Kaitoke ist der Drehort für Rivendell, Bruchtal, gewesen. Aber auch die umliegenden Tracks - z. B. der Loop-Track, der mit einer Hängebrücke beginnt - ist unserer Ansicht nach schon den Abstecher wert.

Weniger zu Gesicht bekommen wir in der Gegend von Featherston, wo die Filmkulisse von Lothlorien war. Hier gibt es leider keine Tracks oder ausgewiesene Bereiche, in denen man Szenen des Films wiedererkennen könnte. Allein die Gegend ansich lässt ein wenig die Atmosphäre aufkommen.

An dieser Stelle möchte ich sagen, dass man von den Filmlocations nicht zuviel erwarten sollte. Allerdings sind diese Punkte immer eine gute Möglichkeit, wirklich schöne Gebiete in Neuseeland zu finden.

Die Nacht vor der "großen" Überfahrt verbringen wir vor den Toren Wellingtons in Lower Hutt.

Mit dem Blick auf die Stadt und einem leider etwas bewölktem Sonnenuntergang gehen wir heute früh zu Bett, da unsere Fähre schon in den Morgenstunden den Hafen Richtung Picton verlassen wird.
Hängebrücke im Kaitoke Reservation Park
abenteuerlich und schön
Drehort von der
Flussbett vom Drehort
Hutt Valley
zweiter Blick auf Hutt Valley
Filmkulisse von
Sonnenstrahlen begleiten uns nach Wellington
Sonnenuntergang in Lower Hutt vor den Toren Wellingtons
Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
14. February 2006 - 05:46 Uhr

Abschied vom Old Railway Campus
10.02.2006 - 10.02.2006
Auckland/Taupo
Was nice to meet you - Old Railway Campus!

Bis zehn Uhr müssen wir unser Zimmer verlassen und deshalb stehen wir heute schon früher auf, als an einem normalen Werktag.

Für das Frühstück lassen wir uns nochmal Zeit, bis wir dann schließlich unsere letzten Sachen verstauen. Wir haben Glück, dass wir unser Spaceship heute schon früher abholen können, als erwartet: um halb neun stehen wir dort auf der Matte und unser "NZ Travel Guru" macht diesmal ihren Job wesentlich professioneller, als beim letzten Mal. Bis kurz nach neun haben wir den Wagen und alles Zubehör gecheckt, den Papierkram erledigt und stehen einladebereit vor dem Campus. Übrigens, sein Name ist "Dr Theopis".

Neben den ganzen Foodtown-Tüten mit Klamotten und sonstigen Utensilien, müssen wir heute noch das Paket für Deutschland und die Koffer für Leanne unterbringen.

Bei der Post werden uns 2,5 Kilo zum Verhängnis und wir müssen unseren Vorab-Nach-Hause-Karton nochmal öffnen. Aber dann kann das Päckchen auf die Reise gehen.

Zwanzig Kilo und 240 $ leichter legen wir noch einen kurzen Stop bei Foodtown ein, bevor wir zu Heikes Janssen & Cilag Kollegin Leanne zu fahren. Netterweise können wir dort einige unser Koffer zwischenlagern, die wir nicht mit auf unseren Trip zur Südinsel mitnehmen wollen. Leanne und Darin sehen ein bisschen verschlafen aus, was wohl an dem kleinen Wurm auf Leanne's Arm liegt. Nathan ist jetzt ein paar Wochen alt und denkt noch lange nicht ans Durchschlafen. Wir hoffen, dass wir auf unserer Rückreise ein bisschen mehr Zeit hier verbringen können.

Jetzt geht es aber erst mal Richtung Süden und zu unserem ersten Zwischenstopp in Taupo.

Der See und die Stadt hat uns schon beim letzten Mal beeindruckt und wir machen diesmal einen kleinen Spatziergang durch die Stadt. Und wie es der Zufall so will, sehen wir hier auf dem Parkplatz der Touristeninformation das Spaceship "Kenobi", mit dem wir im Weihnachtsurlaub unterwegs gewesen sind.

Auch wenn die Geschäfte schon geschlossen haben, findet Heike trotzdem in einem Souvenier-Shop ein Baseball-Cap, das bei der Sonne sicher gute Dienste leisten wird. Ein sehr schönes übrigens: schwarzes Wildleder mit einem Kiwi-Vogel und dem Schriftzug "New Zealand" darauf.

Auf dem Rastplatz vom letzten Taupo-Besuch schlagen wir auch heute unser Nachtlager auf und legen uns mit den Wellengeräuschen im Hintergrund schon schlafen - morgen haben wir schließlich noch den ganzen Weg bis Wellington vor uns.
Sonnenuntergang am Lake Taupo