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Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
09. January 2006 - 11:37 Uhr

Ninety Mile Beach
03.01.2006 - 03.01.2006
Ahipara
Bei Regen eingeschlafen - bei Regen aufgewacht: das erste Mal Frühstücken bei so einem Wetter beschränkt sich heute auf einen Take-Away-Coffee und ungetoastetes Toast (wie widersprüchlich) im stehen.

Aber die Sonne bricht doch dann und wann wieder durch und wir können die Weiterfahrt Richtung Ahipara genießen. Diesmal nehmen wir nicht die Fähre bei "Rawene", auf der wir das letzte Mal die Wale gesehen haben, sondern nehmen etwas weiter links die Straße - später Schotterpiste - zum Highway 1. Im Nachhinein würde ich aber doch die Fähre empfehlen.

In Ahipara halten wir uns diesmal nur kurz auf. Ursprünglich haben wir geplant gehabt, von hier aus eine ATV-Tour über den "Ninety-Mile-Beach" zu machen. 100 Dollar für zwei Stunden ist mir dann aber doch ein bisschen happig und von Fahrten auf dem "Ninety-Mile-Beach" wollen die Leute auch nichts hören - dann halt nicht.

Dem besagten Strand, der in Wirklichkeit nicht neunzig Meilen, sondern nur ca. neunzig Kilometer lang ist, kommen wir ja schließlich auch mit unserem Spaceship näher. Nach einem ersten Blick auf den Beach halten wir aber erstmal am "Lake Ngatu" bei "Waipapakauri", um dort die Nacht zu verbringen. Hier treffen wir auch das erste Mal wirklich auf ein zweites Spaceship, nicht einfach nur irgendwo auf einem Highway. Das ältere Pärchen aus Schweden ist schon im zweiten Spaceship unterwegs und hat bereits die Südinsel Neuseelands hinter sich. Nach einer längeren Unterhaltung und dem Austausch einer DVD wünschen wir uns gegenseitig eine weiterhin gute Reise - dass wir uns die nächsten Tage immer wieder hier treffen würden, haben wir ja jetzt noch nicht wissen können. Übrigens: bisher haben wir immer brav deutsch auf die Schilder gehört: "Camping verboten". Die beiden aus Schweden gehen eher der Devise nach: "Wenn uns jemand sagt, dass wir verschwinden sollen, dann verschwinden wir halt." Und so bleiben wir zusammen mit noch weiteren Campern hier verbotener Weise.
leider auch ab und zu Realität: die Schönheit der durch Schrott verunstaltet
die Zufahrt zum Ninety Mile Beach - bitte nicht zu schnell fahren ;-)