Heute haben wir uns den Wind um die Nase wehen lassen und zwar so richtig. Wir sind zu Fuß zum Hafen (das sind vom Wohnheim nur ca. fünf Minuten) und haben mit der Fähre nach Devenport, einem Vorort von Auckland, übergesetzt. Da Auckland und seine Vororte auf Vulkanen gebaut sind, ist hier alles sehr hügelig. Und so sind wir in Devenport auf einen Vulkan-Hügel gestiegen und haben eine herrliche Rundum-Aussicht genossen. Naja, wir hätten sie sicher genossen, wenn uns der Wind nicht fast umgepustet hätte.
Das Wetter ist hier sowieso sehr interessant. Jetzt im Frühling ist es noch relativ kalt, Pulli und Jeansjacke müssen immer mit. Besonders durch den oft starken Wind fröstelt man häufig. Und zusätzlich ziehen die Wolken, wegen des Windes, sehr schnell. Das erklärt warum es in einem Augenblick regnet und stürmt und im nächsten die Sonne wieder scheint. Regenschirm und Sonnenbrille müssen also immer mit.
Heute Abend wollen wir das erste Mal in unserer großen Küche kochen. Das hat so ein bisschen was von Schulküche ;-)
Mal schauen was uns morgen so erwartet.
Bis dahin
Heike
Blick von Auckland Freemans Bay auf Harbour Bridge
altes Hafengebäude in Auckland
dieser Berg auf Devonport, einer vor Auckland gelagerten Insel, ist heute unser Ziel
Panoramablick vom Devonporter Hafen auf Auckland
Panoramablick vom Devonporter Mount Victoria Reserve auf Auckland
...und hier oben war es wirklich stürmisch!