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Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
24. March 2006 - 05:30 Uhr

Sonnenschein und dicke Wolken
22.03.2006 - 22.03.2006
Whangapoua, Miranda
Nach einer Nacht mit Regen, rechnen wir heute mit dem Schlimmsten. Aber uns ist die Sonne wohl gesonnen und nur riesige Quellwolken schieben sich durch die Lüfte. (Einige bedrohlich wirkende Wolkenketten lasse ich jetzt mal unter den Tisch fallen... vor denen sind wir nämlich immer erfolgreich geflohen ;-)

Die Nacht etwas vor den Toren des Orts verbracht, fahren wir für das Frühstück wieder zurück zum Ortskern und zum Strand. Lesen in der Sonne und immer mal wieder aufs Meer schauen - das haben wir uns für heute vorgenommen.

Während eines Anflugs von Aktivitäts-Wahn und mit der Gewissheit, die kalte Stranddusche nutzen zu können, mache ich mich auf und jogge ein paar Runden am Strand. Diesmal barfuß unterwegs, melden die Waden anschließend, dass sie mehr gearbeitet haben, als auf soliden Grund. Und auch die Fußsohlen werden sicher die nächsten Tage eine Hornhaut bilden, werden sie doch im ständigen Wechsel von Wasser und reibenden Sand merklich beansprucht.

Weiter geht es für uns auf dem Highway 25 gegen den Uhrzeigersinn. Ganz in Ruhe und mit vielen Pausen an schönen Stränden, gelangen wir schon bald auf die westliche Küstenstraße, die eine, wenn nicht DIE Attraktion der Coromandel Peninsula ist.

Vorbei an Bilderbuchlandschaften und Bergen, die an die Landschaften von Modelleisenbahnen erinnern, schlängelt sich die Straße mal auf Meereshöhe, mal durch die Berge - aber immer an der Bucht "Firth of Thames" entlang.

Die weiteren Attraktionen dieser Halbinsel haben wir schon beim letzten Besuch gesehen und so verlassen wir Coromandel über die einspurige Brücke bei Kopu. Wenig später biegen wir dann auch vom Highway ab und nehmen lieber die wesentlich schönere "Pacific Coast Tourist Route" nach Auckland.

Eine Nacht trennt uns allerdings noch von der Stadt, in der wir Neuseeland vor einem halben Jahr betreten haben. Nördlich von Miranda gesellen wir uns mit dem Blick (diesmal) auf Coromandel zu einigen anderen Campern und genießen noch ein letztes Mal die "Wildnis."

Apropos "wo wir Neuseeland vor einem halben Jahr betreten haben"... Mit der Fahrt über Coromandel Peninsula schließen wir heute übrigens auch den Kreis der Erkundung von Neuseeland. Denn unser erster Ausflug raus aus Auckland hat genau dieses Ziel gehabt.
immer einen Blick wert: die See mit seinen vorgelagerten Inseln
Berge, Wiesen und Wälder in ansprechender Kombination
die Küstenstraße ist hier perfekt in die Landschaft eingefügt
und hier sieht man die Halbinsel nochmal vom Festland