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Reinhard Westermann
Reinhard
Westermann
r_u_u@gmx.de
Langenberg
Germany
13. September 2002 - 15:27 Uhr

Trck'n'Beach im Abel Tasman Park
16.02.2006 - 16.02.2006
Abel Tasman Park/Totaranui
Wir haben zwar die Nacht an der Wanui Bay verbracht und könnten hier wild drauflos wandern, trotzdem fahren wir noch zu einem anderen Zugang zum Abel Tasman Park. Die Tracks von der Wanui Bay aus sind direkt mal fünf Stunden lang (reine Wanderzeit), außerdem wir möchten uns auf jeden Fall noch die Wainui Falls anschauen.

So starten wir lieber von Totaranui aus, sind nur gut anderthalb Stunden unterweg und können anschließen noch gemütlich zum längsten Strand des Parks gehen, ohne gleich alle Klamotten mitnehmen zu müssen - Faulheit siegt.

Auf dem Headland Track bereuen wir unsere Entscheidung auch nicht, nur einen kurzen Track ausgewählt zu haben; sind wir doch von dem Wald hier nicht sehr begeistert. Bis auf die paar versprochenen Blicke auf die Golden Bay und einige schöne Waldabschnitte, hat dieser Track nicht viel zu bieten.

Um die Leser jetzt zu beruhigen, die vielleicht aufschreien und sagen: die Reiseführer halten den Abel Tasman Park aber für den schönsten National Park Neuseelands. Das mag durchaus richtig sein, nimmt man sich die Zeit (Vorrausbuchung der Hütten, etc.) und Energie, um den Nationalpark mit einer Mehrtagestour zu erkunden. Oder man verfügt über das nötige Kleingeld uns lässt sich per Wassertaxi und Co. von einer Bucht in die nächste schiffen. In diesen beiden Fällen erlebt man mit Sicherheit die Schönheit des Parks im Wechsel von Wald, Stränden und gewaltigen Berglandschaften.

Wir erinnern uns da doch lieber an die Wälder zurück, zu denen man wesentlich preiswerter und relaxter Zugang erhält, und die mit der Schönheit sicher mithalten können. (Rangitoto Island, Halbinsel Coromandel, Mount Taranaki, ...)

Wo wir aber auf jedenfall zustimmen: die Strände hier an der Golden Bay - und besonders hier im National Park - zählen wirklich zu den schönsten des Landes. Der längste liegt dazu noch direkt am Informationszenter in Totaranui. Goldener, feinster Sand, kaum Muscheln und sonstiges, störendes Strandgut (Heike und sonstige Muschelfreunde werden mich für diese Formulierung verurteilen) und ein super klares Wasser!

Ich für meinen Teil habe die Chance genutzt und bin den Strand zweimal rauf und runter gejoggt. Natürlich in der Mittagshitze - typisch deutsch :-/

Die Abkühlung im recht frischen Wasser ist dafür um so belebender gewesen.

Gerade noch rechtzeitig vor dem großen Sonnenbrand, sind wir aber wieder vom Strand verschwunden. Es wird allmählich Zeit, sich den ersten Wasserfall der Südinsel anzuschauen.

Zehn Kilometer östlich von Takaka liegen die Wainui Falls. Ungefähr 40-50 Minuten Wanderung muss man einplanen, um durch schattige Wälder und immer in der Nähe des Wainui Rivers entlang, zum Wasserfall zu gelangen. Die kühle Luft, die jeder Wasserfall mit sich bringt, ist an einem heißen Tag wie heute eine willkommene Erfrischung.

Als letztes auf dem Programm steht heute noch das Einkaufen in Motueka und das Auffinden eines ruhigen Schlafplatzes. Letzeren finden wir heute am Kina Beach, südlich von Motueka und nicht weit vom Highway 60 entfernt.
bei Ebbe sind diese weiten Ausläufer des Strands begehbar
der goldene Sand gibt der Golden Bay ihren Namen
auf dem Weg zum Wasserfall
im Schatten ist die Sonne am schönsten
der Fluss vom Wasserfall
letzte Hürde zu den Fällen
der Weg hat sich gelohnt, oder?
ein letztes Foto auf dem Rückweg